Frankens Einfluss in der Zukunft!

Montag, 3. August 2015 / Autor:

Pressemitteilung:

Düstere Aussichten für Franken?

Burg_002Bis zum Jahre 2032 wird Franken laut Prognosen einen starken Bevölkerungsrückgang erleben, während der Raum München deutschlandweit unvergleichbaren Zuwachs bekommen wird. Auch das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird ebenso nur im Norden des Bundeslandes enorm steigen. Diesbezüglich wird es in Franken im Gegensatz zu anderen Metropolregionen in Deutschland, sogar das Zentrum selbst mit treffen. Doch woher dieser starke Nord-Süd Unterschied in Bayern? Die Partei für Franken fordert daher: „Franken muss lauter werden„.

Im Jahre 1700 war Nürnberg noch drittgrößte Stadt in den Grenzen des heutigen Deutschlands und bis 1902 auch Bayerns wohlhabendste Handelsstadt. Zum Vergleich: 1802 kam Franken zu Bayern. Heute hat München diesen dritten Platz in der Bevölkerungsliste eingenommen und Nürnberg hingegen fehlen in den nächsten 20 Jahren sogar Gelder für Schulen und soziale Einrichtungen. An Großprojekte wie in München ist gar nicht erst zu denken.

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg-Fürth der Partei für Franken Stephan Wittl, äußert sich dazu wie folgt:

Die Entwicklungen der letzten zwei Jahrhunderte bezeugen einen erheblichen Zentralismus in Bayern zugunsten der Hauptstadt. Die größten Verlierer waren Nürnberg und Augsburg, danach vor allem die drei fränkischen Bezirke und auch Teile Schwabens und der Oberpfalz. Für Handeln spricht, dass dieser Trend nicht rückläufig ist, sondern sich nach aktuellen Erkenntnissen sogar noch weiter ausdehnen wird. Die bayerische Regierung tut eindeutig zu wenig um hier entgegenzuwirken. An ein Angleichen oder eine Rückgabe wird gar nicht erst gedacht. Mittlerweile leidet auch die Bevölkerung im Herzen Oberbayerns selbst dadurch, wie z.B. unter extremen Mietpreisen und verstauten Verkehrswegen.“

Man scheint dennoch kaum wichtige Einrichtungen nach Franken auslagern zu wollen, dabei beruht der Erfolg Bayerns sehr stark auf schwäbischen und fränkischen Bemühungen. Mit der Abwanderung nach Südbayern, wandern auch die Wählerstimmen in diese Gebiete und der Einfluss Frankens im Bundesland wird dadurch in Zukunft gar noch weiter schwinden.

Diese Entwicklungen sind weder sozial noch zeitgemäß und sollten daher auch schnell aufgehalten werden, fordern „Die Franken“.

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Wahlen im Kreisverband Nürnberg-Fürth der Partei für Franken

Mittwoch, 30. Juli 2014 / Autor:

Neuer Schwung soll für Aufwind in der Metropole sorgen!

Trotz der Hitze und des sonnigen Wetters fanden sich am 22.07.14 die Parteimitglieder der Partei für Franken aus Nürnberg, Fürth und des Landkreises Fürth zur Vorstandswahl dieses Kreisverbandes beim Treffpunkt der Veranstaltung in Nürnberg ein. Dazu gesellten sich auch weitere Mitglieder und Organe des Bezirksverbandes Mittelfranken.

In einer harmonischen Kreisversammlung konnte Organisator Werner Bloos, der gleichzeitig Bezirksvorsitzender in Mittelfranken ist, den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner begrüßen, der einige Grußworte an die Gäste und Mitglieder richtete. Bei der Vorstandswahl wurde er vom AK-Leiter Wahlen Marco Dorsch, David Bartlitz und Gerhard Beck unterstützt.

Zum Kreisvorsitzenden wurde der Nürnberger Stephan Wittl gewählt. Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden wurden mit Martin Bein und Frank Collin aus Fürth belegt.

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(v.l. Tobias Burkert, Martin Bein, Stephan Wittl, Frank Collin)

Das Amt des Kreisverbandschatzmeisters wurde dem Nürnberger Tobias Burkert anvertraut. Fritz Winter (Nürnberg) und Robert Rührschneck (Stein) stehen als Kassenprüfer ein.

Martin Wagner (Oberasbach), Michael Kirchner (Fürth), Ulrich Reinwald (Nürnberg) und Ingo Heitmann (Nürnberg) komplettieren das neue Kabinett der Metropole als Beisitzer.

Der Kreisvorsitzende Wittl bedankte sich in seiner ersten Rede bei den anwesenden Mitgliedern für das ausgesprochene Vertrauen und gab einen kurzen Überblick über die bevorstehenden Themen. Neue Ideen und Ziele für die Metropole sollen die Wählerinnen und Wähler überzeugen für ein modernes und selbstbewusstes Franken mit einzustehen. Gemeinschaftliches Miteinander und sozialer Zusammenhalt innerhalb der Partei und Bevölkerung sollen Franken zu einem glücklichen Zuhause für alle und jeden machen können. Zudem sollen mit regionalen Stammtischen und Infoständen in verschiedenen Orten im Gebiet des Kreisverbandes Nürnberg-Fürth weitere Mitglieder gewonnen und das Parteiprogramm „DER FRANKEN“ den Bürgern vorgestellt werden.

Die Termine der Veranstaltungen werden rechtzeitig auf der Facebook- und Internetseite des Kreisverbandes unter www.nuernberg-fuerth.die-franken.eu bekannt gegeben.

Ebenso in Facebook ist der Kreisverband unter https://www.facebook.com/DieFranken.Nuernberg zu erreichen.

(Veröffentlicht am 28.07.2014 auch auf mein-mitteilungsblatt.de)

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DIE FRANKEN treten in Nürnberg zur Kommunalwahl NICHT an

Sonntag, 16. März 2014 / Autor:

Wir erhielten bereits vermehrt Anfragen von Nürnberger Bürgern und Wählern, dass wir nun doch bei der Kommunalwahl antreten würden und diese unsere Wahlwerbung gesehen hätten.

Hiermit möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass es sich beim Teilnehmer an der Kommunalwahl um eine Bürgerinitiative und nicht um die Partei für Franken handelt.

Mit der Bürgerinitiative haben wir keinerlei Berührungspunkte und arbeiten auch mit dieser nicht zusammen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Bürgerinitiative inkl. derer Wahlwerbung und stellen ausdrücklich klar, dass es sich hierbei nicht um eine Wahlwerbung der Partei für Franken handelt und wir auch nicht gewählt werden können.

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DIE FRANKEN sind bei der Kommunalwahl in Nürnberg, Fürth und im Landkreis Fürth nicht wählbar

Sonntag, 16. März 2014 / Autor:

Aufgrund der doch sehr hohen Hürden des Bayerischen Gesetzgebers, welche wir nicht überwinden konnten, können wir leider zur Kommunalwahl in Nürnberg, Fürth und den Landkreis Fürth nicht antreten. Hier haben wir die benötigten Unterstützerunterschriften, um bei der Kommunalwahl wählbar zu sein und auf dem Wahlzettel zu erscheinen, leider nicht erreicht.

Wir möchten uns dennoch recht herzlich bei all unseren Unterstützern und Unterstützerinnen bedanken, die diese Hürden und den Gang auf die Rathäuser und die Eintragung in den Unterstützerlisten auf sich genommen haben.

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Für eine günstigere Preispolitik der VAG

Donnerstag, 23. Januar 2014 / Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken betrachtet die gegenwärtige politische Diskussion über Service und Fahrpreise der VAG äußerst kritisch.

Es erstaunt mich sehr“, so OB- und Stadtratskandidat der Partei für Franken Marco Dorsch, „dass sich gerade jetzt während des Wahlkampfes die Stadtratsmitglieder derart über die VAG erzürnen. Der Stadtrat als Entscheidungsgremium kann durch Beschluss selbstverständlich bestimmen, dass die Verkaufsstellen der VAG bestehen bleiben Wieso aber wird dies nicht getan?“ Darüber hinaus kann Dorsch es nicht nachvollziehen, dass insbesondere die Stadtratsfraktion der Grünen so massiv Kritik übt, da diese neben CSU und SPD auch ein Aufsichtsratsmitglied bei der VAG stellen.

Ebenfalls ist es verwunderlich„, so Dorsch weiter, „dass die Stadträte überdies in durchsichtiger Art und Weise die Fahrpreiserhöhungen anprangern. Es ist doch viel gängige Praxis, dass die VAG dem Nürnberger Stadtrat die Preiserhöhungen vorschlägt und dieser als Aufsichtsgremium der Erhöhung zustimmen muss„. „Wer A sagt, muss auch B sagen„, meint Dorsch. „Hier muss sich der Wähler definitiv die Frage stellen, wieso die betreffenden Stadträte nicht Ende letzten Jahres gegen die Preiserhöhung auf die Barrikaden gegangen sind bzw. zumindest öffentlichen Druck aufgebaut haben.

Um einer für den Bürger ungünstigen Preisentwicklung bei der VAG entgegenzuwirken macht sich DIE PARTEI FÜR FRANKEN im Wahlkampf für die Rückkehr zur alten und einfacheren Tarifpolitik mit den Zonen 100 und 200 stark. „Das derzeitige Tarifkonzept ist nicht nur kompliziert, sondern für einen Laien kaum zu durchschauen„, ergänzt Dorsch. „Da wir in Nürnberg mit einen der höchsten Ticketpreise in ganz Deutschland haben, fordern wir einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr und damit insbesondere eine Senkung der Preise. Der hier entstehende Verlust kann mit entsprechenden Gewinnen der N-Ergie gegenfinanziert werden.“

Die Partei für Franken benötigt derzeit 610 Unterstützerunterschriften, die wahlberechtigte Bürger in Nürnberg auf ihrem Rathaus leisten, um zur Kommunalwahl am 16.03.2014 zugelassen zu werden.

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Auch „DIE FRANKEN“ brauchten 610 Unterstützer in Nürnberg

Samstag, 4. Januar 2014 / Autor:

Pressemitteilung:

Am 10.12.13 fand sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeister für die kommende Kommunalwahl in Nürnberg der Partei für Franken statt.

Als OB-Kandidat und auf Listenplatz 1 der Stadtratskandidatenliste der Partei für Franken steht der Bezirksvorsitzende Marco Dorsch. Auf den Plätzen 2-6 folgen Hans Peter Sporrer, Tobias Burkert, David Bartlitz, Ulrich Reinwald und Alexander Lorenz Höhnke. Die Plätze 7-11 belegen Brigitte Winter-Kretschmar, Rudolf Müller, Rüdiger Klau, Andreas Sebald und Klaus Rohrhuber. Abschließend auf den Plätzen 12-15 finden sich Gisbert Offergeld, Tim Beekes, Dieter Burkert und Frank Bartlitz.

Neustrukturierung des SÖR, Vereinfachung der Preispolitik der VAG, Schaffung neuer Arbeitsplätze im Stadtgebiet und die Verbesserung der Wohnungssituation sind unter anderem Themen, welche DIE FRANKEN im bevorstehenden Kommunalwahlkampf vertreten werden.

Der Listenführer und OB-Kandidat der FRANKEN Marco Dorsch ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 610 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, bis zum 03.02.14 erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Nürnberg erreichen, wären wir mit mindestens 2 Mandaten im Stadtrat vertreten, so Marco Dorsch abschließend.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 610 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus, Wahlamt und bei den Bürgerämtern ausliegt, unterschreiben.

Sonderöffnungszeiten: In allen drei Bürgerämtern und im Bürgerinformationszentrum am Hauptmarkt 18 am Donnerstag 30.01. bis 20.00 Uhr und Samstag 1.2. von 10 – 13.00 Uhr

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DIE FRANKEN brauchten in Fürth 385 Unterstützer

Mittwoch, 25. Dezember 2013 / Autor:

Pressemitteilung:

Am 09.12.13 fand im Stadtwappen Fürth sowohl die Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten, als auch die Kandidatennominierung für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters für die kommende Kommunalwahl in Fürth der Partei für Franken statt.

Foto Aufstellungsversammlung FürthAls OB-Kandidat und auf Platz eins steht Martin Bein. Friedrich Zeh befindet sich auf Listenplatz zwei, gefolgt von Thomas Fichtner und Peter Wendt. Den fünften Platz belegt Peter Pfeiffer, nach ihm folgt Inge Mutzbauer.

Der Listenführer und OB-Kandidat der „FRANKEN“ Martin Bein ist zuversichtlich, dass seine Partei die jeweils 385 benötigten Unterstützerunterschriften für die Stadtratsliste und für den OB-Kandidaten, um überhaupt für die Wahl zugelassen zu werden, erhalten wird.

Sollten wir mindestens das gleiche Wahlergebnis wie bei der Landtags- und Bezirkswahl in Fürth erreichen, wären wir mit mindestens 1 bis 2 Mandate im Stadtrat vertreten, so Martin Bein.

Um bei der Kommunalwahl überhaupt antreten zu können, benötigen Parteien, die noch nicht im Stadtrat vertreten sind, 385 wahlberechtigte Unterstützer. Die Unterstützer können jedoch nur den Wahlvorschlag unterstützen, in dem sie auf einer amtlichen Wahlvorschlagsliste für diese Partei, welche zu den gängigen Öffnungszeiten im Rathaus ausliegt, unterschreiben.

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Partei für Franken fordert: Technische Universität auf dem Quelle-Areal!

Freitag, 22. November 2013 / Autor:

Pressemitteilung:

Die Zeichen stehen auf Stillstand, was eine universitäre Nutzung des Quelle-Areals anbelangt: Die Erlanger Verantwortlichen in Politik und Universitätsleitung fürchten eine Verlagerung weiterer Forschungseinrichtungen nach Nürnberg und den drohenden Schaden für ihre Kommune, deren Kaufkraft fast ausschließlich von der Universität und Siemens abhängt. Finanzminister Söder lehnt mit jedem weiteren Tag den Kauf der Quelle-Flächen vom Investor Sonae Sierra entschiedener ab. Auch in der Öffentlichkeit schwindet die Hoffnung auf ein positives Ende der Debatte.

Die Partei für Franken fordert vom Freistaat Bayern, endlich aktiv zu werden und den Stillstand zu beenden. „Der Freistaat Bayern muss den relevanten Teil des Quelle-Geländes zeitnah erwerben und die nötigen finanziellen Mittel für die Einrichtung einer Technischen Universität Nürnberg in die Hand nehmen“, meint David Bartlitz, bildungspolitischer Sprecher der Partei für Franken. „Jetzt wird sich zeigen, ob Herr Söder, wie jüngst im Wahlkampf versprochen, tatsächlich der engagierte Förderer eines Bildungsgroßprojektes in seiner Heimatstadt ist oder ob alle Ankündigungen leere Versprechungen waren“, so Bartlitz.

Dabei stehen die Chancen ausgezeichnet: Die Stadt Nürnberg hat bereits generelle Bereitschaft zur Unterstützung einer universitären Nutzung signalisiert, die Verkehrsanbindung des Geländes wäre hervorragend und die bauliche Substanz der vorhandenen Anlagen entgegen den Befürchtungen von Söder in einem so guten Zustand, dass man zeitnah mit den nötigen Umbauten beginnen könnte. „Die plausiblen Zahlen, die Sonae Sierra diese Woche präsentiert hat, zeigen überdies, dass die voraussichtlichen Kosten für ein Großprojekt TU Nürnberg in einem angemessenen Verhältnis zu dem zu erwartenden Nutzen stehen“, ergänzt Bartlitz.

Sollte das Projekt TU Nürnberg auf Quelle zeitnah begonnen werden, prognostiziert die Partei für Franken gerade wegen den unmittelbar benachbarten Unternehmen erhebliche Synergieeffekte und einen spürbaren wirtschaftlichen Nutzen für die gesamte Region Nürnberg. „Geschichte und Entwicklung der TU München haben die positiven Wirkungen der Einrichtung einer Technischen Universität für die betreffende Region deutlich unter Beweis gestellt“, sagt Marco Dorsch, Bezirksvorsitzender der Partei für Franken. „Wir haben in Nürnberg die historische Chance, unserer Stadt auf einen Schlag einen ordentlichen Schub zu geben. Diese Chance darf auch die CSU nicht verstreichen lassen.

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Danksagung der Nürnberger Landtagskandidaten

Mittwoch, 18. September 2013 / Autor:

Liebe Nürnberger Wählerinnen und Wähler,

trotz des eher stiefmütterlichen Behandelns während des Wahlkampfs seitens der Nürnberger Lokalpresse hatten wir ein beachtliches Wahlergebnis in Nürnberg und auch in ganz Mittelfranken erzielt.

Wir Stimmkreiskandidaten möchten uns bei Ihnen, als unsere Wählerinnen und Wähler, für das entgegengebrachte Vertrauen und das sehr positive Wahlergebnis in allen vier Nürnberger Stimmkreisen bei der Landtagswahl bedanken.

Dieses Wahlergebnis hat uns gezeigt, dass wir in der Bevölkerung akzeptiert sind und uns diese auch im Kampf für Franken unterstützt. Mit diesem Erfolg werden wir gestärkt in die bevorstehende Kommunalwahl in Nürnberg gehen und uns weiterhin aktiv für unsere fränkische Heimat und deren Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Nochmals unseren herzlichsten Dank für Ihr Vertrauen in uns.

Ihre Nürnberger Stimmkreiskandidaten

Marco Dorsch Tobias Burkert Christian Nikol
Nürnberg-West Nürnberg-Süd Nürnberg-Ost

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Marco Dorsch und Ulrich Reinwald traten in Nürnberg-West für die Partei für Franken an

Mittwoch, 10. April 2013 / Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken wird im Stimmkreis Nürnberg-West mit Marco Dorsch und Ulrich Reinwald als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegründete Partei für Franken formulierte bei ihrer Gründungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einlösen.

Im Stimmkreis Nürnberg-West fanden die Wahlen jeweils eines Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl der Partei für Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises Nürnberg-West wurde Marco Dorsch als Direktkandidat für ein mögliches Landtagsmandat vorgeschlagen. Dies wurde in der anschließenden Wahl einstimmig bestätigt.

Für die ebenfalls bevorstehende Bezirkswahl wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern für den Stimmkreis Nürnberg-West Ulrich Reinwald ins Rennen geschickt.

Der 31 jährige Landtagskandidat Marco Dorsch kämpft für den Erhalt des Airport Nürnberg. Der Flughafen ist für die Metropolregion Nürnberg ein immens wichtiger Standort- und Wettbewerbsfaktor. Ohne einen international agierenden Flughafen kann z.B. der weltweit anerkannte Messestandort Nürnberg nicht weiter gesichert werden. „Es muss jetzt endlich gehandelt werden“, fordert Marco Dorsch „sinnvolle Taten seitens der Verantwortlichen“. „Und es darf nicht mehr wie in der Vergangenheit nur auf ein Pferd gesetzt werden“, so der Stimmkreiskandidat weiter.

Auch muss endlich gegen das Nord-Süd-Gefälle in Bayern vorgegangen werden. „Es kann nicht sein, dass der Norden Bayerns verfällt und der Süden blüht“ sagt Marco Dorsch und verweist auf das von der Bayerischen Staatsregierung in Auftrag gegebene Landesentwicklungsprogramm, in dem klar niedergeschrieben wurde, dass alle bayerischen Landesteile gleich gefördert werden müssen.

Dorsch fordert ebenfalls die Rückführung der fränkischen Kulturgüter (z.B. Herzogschwert oder Dürers Selbstbildnis im Pelzrock) in die Heimat, in die sie auch gehören und entsprechend geschätzt werden.

Weiter fordert er die Abschaffung des Kommunalabgabengesetzes. „Es kann nicht sein, dass beispielsweise Anwohner für öffentliche Straßen bezahlen müssen, dabei finanziell fast vor dem Ruin stehen damit diese Verkehrswege anschließend von der Allgemeinheit genutzt werden können“, so Marco Dorsch bei der Vorstellung seines Wahlprogramms abschließend.

Der 37-jährige Diplom-Jurist (univ.) Ulrich Reinwald würde sich nach seiner Wahl in den mittelfränkischen Bezirkstag vor allem für ein bezahlbares Gesundheitssystem unter besonderer Aufmerksamkeit für Menschen mit Behinderung einsetzen. Ein Herzensanliegen ist ihm auch die Förderung der Kultur in der unmittelbaren Umgebung, besonders der Kleinkunst. Weiterhin will er sich für den Ausbau der Städtepartnerschaften und des Tourismus einsetzen.

Mit dem Begriff „Mittelfranken“ soll Positives assoziiert werden und „Mittelfranken“ als Urlaubsregion soll eine „Marke“ darstellen, die bei den Leuten positive Gedanken weckt, so Ulrich Reinwald nach seiner Wahl.
v.l. Ulrich Reinwald (Bezirkstagskandidat), Marco Dorsch (Landtagskandidat)

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